Mein Weg in diese Arbeit begann nicht mit einer Methode. Sondern mit Erfahrungen, die mich gezwungen haben, genauer hinzusehen.

Ich bin Martina.
50 Jahre jung.
Mama, Ehefrau, Freundin, Tochter
und Schwester von vier Brüdern.

Das Leben war bei uns selten leise.

Vielleicht habe ich genau deshalb früh gelernt,
zwischen den Zeilen zu hören.

Nicht nur auf das, was Menschen sagen.
Sondern auch auf das, was der Körper zeigt.

Viele Jahre arbeitete ich als Krankenschwester.

Ein Teil meiner Arbeit war die Begleitung von Menschen mit einer chronischen Erkrankung.

Sowohl im stationären Bereich als auch bei den Patientinnen und Patienten zu Hause.

Dabei habe ich etwas sehr Entscheidendes beobachtet.

Medizinische Therapien allein reichen oft nicht aus.


Die innere Haltung spielt eine enorme Rolle.

Wenn Hoffnung verloren geht, wenn Angst überhandnimmt oder der Körper nur noch im Alarmzustand ist, dann wird selbst eine gute Therapie schwerer anzunehmen.

Deshalb war eine positive Ausrichtung für viele meiner Patienten entscheidend.


Nicht im Sinne von „alles schönreden“.

Sondern als innere Stabilität,
damit der Körper überhaupt wieder in einen Zustand kommt,
in dem Veränderung möglich wird.

Mein eigener Körper hat mich später selbst gestoppt.

Zwei Bandscheibenvorfälle.
Mit Operationen.

Die Prognose war klar:
Meinen Beruf als Krankenschwester sollte ich besser aufgeben.

Doch manchmal verändert ein einziger Moment alles.

Durch Energiearbeit und Holistic Pulsing begann sich mein Körper wieder zu stabilisieren.

Vier Wochen später machte ich meine ersten Arbeitsversuche.

Und blieb noch zehn Jahre in meinem Beruf.

Diese Erfahrung hat mein Verständnis vom Körper grundlegend verändert.

Der Körper trägt Geschichten.

Und Energie kann sich verändern.

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Viele Jahre später kam ein weiterer Wendepunkt.

Burnout.

Und zwei Wochen später die Kündigung meines Arbeitsplatzes.

Früher hätte mich das komplett aus der Bahn geworfen.

Dieses Mal war etwas anders.

Ich wusste, dass ich Werkzeuge in mir trage.

Nach weniger als drei Wochen hatte sich meine Energie wieder stabilisiert.

Nicht weil das Leben plötzlich leicht war.

Sondern weil mein System gelernt hatte,
wieder schneller in Balance zu finden.

Heute verbinde ich mehrere Ebenen in meiner Arbeit.

Ich habe unterschiedliche Techniken gelernt, theoretisches Wissen aufgebaut und über viele Jahre praktische Erfahrung gesammelt.

Doch meine Arbeit orientiert sich nicht an einer bestimmten Methode.

Denn kein Mensch passt in ein festes Konzept.

Es geht immer um dich.
Um deine Situation.
Um das, was dein System gerade wirklich braucht.

Nicht um ein Zertifikat.

Ich begleite Menschen, die spüren:

So wie bisher möchte ich nicht weitermachen.

Menschen, die

• aus Gedankenkreisen herausfinden wollen
• klarere Entscheidungen treffen möchten/können und die Kraft haben bei der Entscheidung zu bleiben
• wieder Ruhe im eigenen System erleben möchten
• und ihrem Körper mehr vertrauen wollen

Nicht, weil sie kaputt sind.

Sondern weil ihr Nervensystem oft lange im Überlebensmodus war.

Und jetzt etwas anderes möglich wird.

Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einer großen Entscheidung.
Sondern mit dem Moment, in dem du bemerkst, dass dein Leben sich auch anders anfühlen könnte.

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